Helferwochenende Dachboden

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Gemeinschaftliches Helferwochenende auf dem Dachboden – gemeinsam arbeiten und tanzen

An diesem Wochenende hatten wir tolle handwerkliche Unterstützung von unseren Helfern auf dem Dachboden – bald wird er uns und weiteren Menschen den Raum für Gruppen, Kreise, gemeinschaftliche Filmabende, Rückzug, Stille und Gemütlichkeit bieten! Abends wurden Instrumente ausgepackt und getanzt. In dem besonderen Miteinander entstand ein inspirierender Austausch zwischen Männern und Frauen zum Thema „Beziehung der neuen Zeit“. Es war mal wieder sehr berührend und wesentlich 😉

Herausforderungen beim Aufbau eines Projektes der neuen Zeit

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Projektaufstellung-wesentlicher leben-wandlungsraum blankenheim

Herausforderungen beim Aufbau eines Projektes der neuen Zeit

Wesentlicher Leben – Wer meine Einträge der jüngeren Vergangenheit verfolgt, könnte den Eindruck gewinnen, seitdem ich mein altes Leben verlassen habe, wäre alles easy, leicht und voller Licht und Liebe. Das ist es oft, ja, und viel, viel öfter als früher…und natürlich immer dann, wenn ich gerade poste!😉
Doch genauso gibt es hier Herausforderungen, die uns immer wieder an unsere Grenzen bringen, uns auffordern, uns an unsere Vision und unsere Werte zu erinnern und mit denen wir wachsen dürfen.

Wir haben uns hier im Wandlungsraum zusammen gefunden, nicht nur um in Gemeinschaft wesentlicher zu leben, sondern auch zu wirken. Wir bauen seit Monaten eine neue Gemeinschaft und den Lebensraum dafür auf (und das ist schon Herausforderung genug, wie ich als Gemeinschaftscoach in anderen Projekten schon oft erfahren habe). Und gleichzeitig haben wir auch ein Gemeinschafts-Projekt gestartet – mit allem, was dazu gehört: Verträge, materielle Dinge, Finanzen, Buchhaltung, Webseite und Kommunikation, Aufbau von Strukturen, Aufgabenverteilung, Rollenfindung etc.

Wir lernen dabei ganz viel – über die Kreation eines Projektes der neuen Zeit. Was braucht es? Himmel und Erde – Verbindung – Liebe – Umsetzungskraft – Struktur & Freiraum…

Die letzten Wochen haben gezeigt, wie wichtig es für den Erfolg eines Projektes der neuen Zeit ist, darauf zu achten, Überforderung zu vermeiden. Denn sonst kann die Liebe – als Basis und essentielle Kraft – nicht fließen.
Manchmal ist die Vision so stark, der Wunsch, diese möglichst schnell Realität werden zu lassen, dass man sich selbst – und andere – dabei überfordern kann. Meine Vision war so stark, der Ruf meiner Seele und meines Herzens so laut, dass sie enorme Umsetzungsenergien und Tatkraft freigesetzt haben. Die Aufbauphase der letzten Monate war schon sehr intensiv…

Dabei gilt es immer wieder, in all dem Tun, den Blick für das WESENTLICHE nicht zu verlieren, achtsam zu sein mit uns selbst und füreinander. Wie sieht es mit den Pausen zum Auftanken, mit den Energiereserven aus? Gibt es genügend Raum für jeden einzelnen, für Stille und Innenwendung?

In den letzten Wochen haben uns die äußeren Gegebenheiten in diesem Projekt stark gesteuert. Es gab einen Termin für den Mietvertragsbeginn des Seminarhauses und damit auch einen Vollendungstermin der Renovierungsphase. Viel Kommunikation und Koordination im Außen. Die Einweihungsfeier wurde geplant und die ersten Buchungen gingen ein. Dazwischen gab es noch schnell einen weiteren Umzug – den Häusertausch von Britta und mir – und dann ging es auch schon los mit tiefer innerer Arbeit und der Prozessbegleitung unserer Gäste (was uns allen ganz viel Kraft gegeben hat!).

Ach ja, und einen intensiven eigenen Gruppenprozess hatten wir parallel auch noch – danke für die wertvolle Begleitung und wunderbare Projektaufstellung, liebe Regina Lautenschläger 😀🙏

Es ist viel, ja. Auf unterschiedlichen Ebenen herausfordernd. Und dennoch erfüllend, beglückend und einfach richtig. Denn wir wissen, wofür: WESENTLICHER LEBEN.🙏🙂💓

Projektstart im Wandlungsraum!

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Gelungener und beglückender Projektstart im Wandlungsraum!

Unmittelbar nach der Eröffnungsfeier und Fertigstellung des Hauses durften wir die ersten Klienten und Gäste begrüßen. Es war ein wundervoller Start, berührend und verbindend…einfach wesentlich! Doch lest selbst, was uns unsere Gäste geschrieben haben:

  Feedback-Wesentlicher Leben-Wandlungsraum Blankenheim  

Es war für uns die Belohnung für die Aufbauarbeit der letzten Monate und die Bestätigung für unser WARUM – danke!!!

Besonders erfreut hat uns, dass unsere Gäste nach dem Aufenthalt bei uns im Wandlungsraum tatsächlich konkrete Schritte für sich umgesetzt haben. Das ist uns ein wichtiges Ziel: nicht nur eine Transformationszeit bei uns zu verbringen, sondern den Wandel zu integrieren, ihn mitzunehmen in das eigene Umfeld und dort konkrete Veränderungen vorzunehmen. Der Weg in das eigene WESENTLICHERE LEBEN.

 

Eröffnungsfeier des Wandlungsraumes

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Eröffnung Wandlungsraum-Wesentlicher Leben-Blankenheim

Eröffnungsfeier des Wandlungsraumes Blankenheimerdorf

Im Frühjahr wurde der Samen gesät, im Sommer durfte das noch zarte Pflänzchen wachsen und im Herbst werden die Früchte reif – ein Grund, zu feiern! Ein halbes Jahr nach der Eröffnungsfeier des ersten Hauses – dem ehemaligen Bahnhof Blankenheimerdorf – an der ich mit meiner Vision noch allein am Platz war (mehr dazu in unserer Chronik), bin ich sehr, sehr glücklich, Euch nun gemeinsam mit meinen Mitgestalterinnen zur Eröffnungsfeier des zweiten Hauses – des Gästehauses im Wandlungsraum und damit zum offiziellen Start des Gemeinschaftsprojektes WESENTLICHER LEBEN einzuladen!

Wir möchten uns mit diesem Fest insbesondere bei all den Menschen bedanken, die uns in den letzten Monaten auf vielfältige Weise unterstützt haben:

  • bei unseren Renovierungshelfern, die tatkräftig mit angepackt haben
  • bei den vielen Menschen, die uns Möbel und Einrichtungsgegenstände geschenkt haben
  • bei all denen, die an unserer Seite waren und an uns und unser Projekt geglaubt haben, die mitgeholfen haben, diesen Ort zu kreieren, zu beleben, zu gestalten und zu wandeln, die durch ihre Energie, ihre Liebe und ihre Verbindung zum Wandlungsraum bereits Teil von WESENTLICHER LEBEN geworden sind.
  • Und wir bedanken uns auch bei den Zweiflern und Skeptikern, die uns motiviert und herausgefordert haben, zu zeigen: Mit vereinten Kräften GEHT ES DOCH! 😉

Ohne Euch, wäre all das nicht möglich gewesen! Lasst uns gemeinsam feiern!

Wir beginnen ab 16 Uhr und werden bis in den Abend hinein feiern. Wenn Ihr einen Beitrag zum gemeinsamen Buffet beisteuern möchtet, freuen wir uns sehr! Falls Ihr Euch Gedanken über ein Geschenk macht: wir sammeln für die nächste größere Anschaffung wie zum Beispiel einen Ofen im Seminarraum und freuen uns über einen Beitrag in unsere Spendenbox für den Platz. 

Wenn Ihr dem Wandlungsraum Dinge spenden möchtet, schaut gerne auf unsere Wunschliste oder sprecht uns an. Feuerholz ist uns übrigens immer und jederzeit sehr willkommen 😉

 

Rückblick 1. Halbjahr Wesentlicher Leben – wie alles begann

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Wesentlicher Leben-Gemeinschaft Eifel-Maria Liebig

Rückblick auf das erste halbe Jahr im Wandlungsraum

Als ich im Februar 2019 zu diesem Platz geführt wurde und meinem inneren Gefühl folgend den Mietvertrag für die „Wohnung“ im ehemaligen Bahnhof Blankenheimerdorf unterschrieb, wusste ich nicht, wie das alles gehen sollte. Ich allein mit meiner Vision, in einer Wohnung in der Eifel ausgestiegen aus meinem bisherigen Leben – ohne Geld und ohne Mitgestalter ein Gemeinschaftsprojekt aufbauen?

Aber das Gefühl, am richtigen Platz zu sein, war größer als die Zweifel und Fragen des Verstandes. So zog ich erstmal ein – in einen kleinen Raum bei Eis und Schnee…

Kurze Zeit später bereits, zeigte sich, dass das Haus gegenüber frei wurde. Beim Blick auf die beiden Häuser am Ende der Sackgasse mit aneinander grenzenden Gärten, den Hausnummern 12 und 21…wurde mir klar: die beiden gehören zusammen und bilden gemeinsam den Ort für „Wesentlicher Leben“.

So verhandelte ich mit dem Vermieter des zweiten Hauses – immer noch in der Unwissenheit, wie es sich fügen würde. Im März begann ich mit meinem Einweihungsfest, Menschen einzuladen, Mitgestalter zu suchen und erste Veranstaltungen zu organisieren. Es kamen viele Interessierte, die Resonanz war erfreulich groß genauso wie die zeitliche Beanspruchung für die vielen Gespräche und beginnenden Gruppenprozesse. Manchmal frage ich mich, wie es möglich war, in dieser Zeit noch parallel mein Geld zu verdienen.

Ängste, Unsicherheit und zeitweilige Überforderung mit der alleinigen Gestaltung des gesamten Platzes waren auch mit an Bord 😉 Aber wie es immer so schön heißt: wenn wir auf dem richtigen Weg sind, wird für uns gesorgt. So war es tatsächlich!

Es kamen immer zur richtigen Zeit die richtigen Menschen an den Platz mit Unterstützung unterschiedlichster Art. Sie bestärkten mich, wenn mich der Mut verließ, brachten wertvolle Botschaften und auch herausfordernde und wichtige Lernaufgaben mit – oft ohne sich dessen bewusst zu sein 😉 Jeder einzelne, der bisher hier an diesem Platz war, ob zu Besuch, als Interessierter, als Helfer, als potentieller Mitgestalter oder Mitbewohner auf Zeit, war wichtig für das Entstehen dieses Projektes!

Heute, ein halbes Jahr nach meiner Ankunft an diesem Platz, bin ich unendlich dankbar…für alles! So vieles ist gewandelt worden und so vieles neu entstanden!

So mancher hat gezweifelt, ob dies der richtige Weg ist, ob es gelingen wird, viele Bedenken wurden geäußert und viele Fragen gestellt, auf die ich ja selbst keine Antworten hatte. Wie willst Du das finanzieren? Das ganze Material für die Renovierung/ Sanierung, die Einrichtung etc. Ein guter Freund half mir im Frühjahr dabei, einen Businessplan auszuarbeiten und das Ergebnis war ernüchternd. Den Zahlen und Berechnungen zu Folge, konnte man mir nur abraten!

Umso glücklicher bin ich heute sagen zu können: Es geht doch!

Es zeigt sich hier, was mit der Kraft der Vision und der Energie von Menschen, die sich zusammenschließen, alles möglich ist! Dann können Wunder geschehen! Danke!

Das Haus hat auf uns gewartet, bis sich der Kern formieren konnte. Wir bekamen viele Möbel und Einrichtungsgegenstände geschenkt. So viele Menschen haben an uns gedacht und geglaubt, uns von der Bettwäsche über Feuerholz, Matratzen, eine Küche uvm, Mithilfe, Sachverstand, Tatkraft und Energie geschenkt! Wow…!

Für all die Menschen, die zum Entstehen von WESENTLICHER LEBEN beigetragen haben:

Danke Euch allen für die bereichernden Begegnungen, für das gemeinsame Wachsen. Danke Euch, dass Ihr uns hier an diesem Platz zeigt, wie Menschen, die sich liebevoll mit offenem Herzen begegnen, allein durch ihr SEIN gemeinsam ein Projekt der neuen Zeit kreieren. Wir alle sind Teilnehmer des Wandels auf dem Weg in die neue Zeit.

Mai / Juni 2019-erstes Helferwochenende im Wandlungsraum

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Mai / Juni 2019 – Einzug von Simone, erstes Helferwochenende, weitere Befreiungsaktionen und Gartengestaltung

Als Ende Mai Simone einzog, wurde viel bewegt. Die zusätzliche Energie am Platz war deutlich spürbar und für mich auch eine große Erleichterung und Unterstützung. Es wurde viel geräumt, alles fand einen neuen Platz, letzte Ecken im Haus wurden noch einmal praktisch und energetisch gereinigt…alles sortierte sich neu. Fast war es wie ein zweiter Einzug für mich.

Dann wurde der Garten gestaltet, viel gepflanzt von unserer Gartenfee Simone, Kräuterbeete wurden angelegt und alles wurde immer schöner und lebendiger 🙂

Erstes Helferwochenende zu Pfingsten

Zu Pfingsten gab es das erste Helferwochenende für größere Befreiungsaktionen im Garten:

Unser Eingangsbereich und die Hauswand wurden vom Efeu befreit. Ich löste mit der Astschere hoch auf der Leiter verschlungene, verstrickte und verkrustetee Äste und war dabei viel Staub und Altem ausgesetzt. Es erforderte viel Kraft und Balance und kam mir vor, als würde ich mit jedem gelösten Knoten eine Verstrickung aus meinem alten Leben lösen… Alles, was wir hier am Platz tun, hat etwas mit uns zu tun und wirkt auf vielen Ebenen. Aber es lohnte sich: unser Eingangsbereich wurde immer lichter, weiter, heller und durchlässiger – wie alles hier im Wandlungsraum einschließlich uns selbst. Die Entfernung eines Unkrautbeetes, das den freien Fluss zum Eingang blockierte, trug ihr Übriges dazu bei.

Die zweite große und ganz wichtige Aktion: der gefesselte Ahornbaum wurde vom blockierenden Holzunterstand befreit. Dieser war mit spitzen Pfählen sogar einbetoniert und verletzte schon die Wurzeln des Baumes…eine große Aktion, die viel Kraft und Geduld erforderte, für die wir unseren Helfern sehr dankbar sind! Anschließend wurden die Wunden der Erde verschlossen, ein kleiner Altar errichtet und der Bereich illuminiert so wie der gesamte Garten.

Das abgebaute, verrottete Holz übergaben wir zusammen mit den verkrusteten Efeuästen abends dem Feuer – wiedermal eine große Befreiungsaktion und ein vollendeter Wandlungsprozess!

Erste Renovierungs- / Sanierungsphase Haus 21 beginnt

Weiterhin begann in dieser Zeit auch die erste Renovierungs- oder besser Sanierungsphase im Haus 21. Wir durften feststellen, dass sich unter der Tapete drei weitere Schichten befanden und das gesamte Haus mit Styropor von innen luftdicht verschlossen war – hier konnte nichts atmen! Auch hier ist Wandlung und Befreiung erforderlich gewesen und wurden in der ersten Runde mit Tatkraft angegangen. Es gab wiederum imposante Feuer.

Weitere Lebensraumaufstellung des gesamten Areals – wir dehnen uns aus und das Projekt scheint größer zu werden, als anfangs gedacht!

Projektaufstellung Wesentlicher Leben-Maria Liebig

Eine weitere Lebensraumaufstellung anlässlich des an das Haus grenzenden weiteren Geländes zeigte die nächste Erweiterungs- und Entwicklungsstufe des Projektes: ein angrenzender Gewerberaum offenbarte sich uns als Atelier für eine Künstlergemeinschaft oder gemeinschaftlichen Workspace – ebenfalls mit riesigen, ausbaufähigen Flächen im Dachboden. Die angrenzenden Hallen mit ca. 1000 qm werden ebenfalls frei, so dass sich die Möglichkeit enthüllte, das gesamte Areal zu entwickeln und zu nutzen. Anlass für eine weitere Aufstellung…es wird immer größer…;-)

April / Mai 2019-erste Veranstaltungen finden statt

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April / Mai – Erste Veranstaltungen im Wandlungsraum: Workshops, Lebensraumaufstellungen und Klangschalen sowie Schlüsselübergabe Haus 21

Unser Veranstaltungskalender hatte sich schnell gefüllt. Mantrasingen, Yoga, Konzerte und verschiedene Tagesworkshops wurden neben meiner laufenden Coaching- und Aufstellungsarbeit im Bahnhof bereits angeboten.

Simone und ich gestalteten den ersten Gemeinschaftsbildungskreis mit Klangschalenmeditation.

Die Schlüssel zum Haus 21

Wir erhielten bereits die Schlüssel zum Haus 21! Zur Feier des Tages brachte Simone als Geschenk zwei symbolische Schlüssel mit, die in unserer Küche als Zeichen an der Wand verewigt wurden. Interessanterweise zeigte sich einige Wochen später, dass die ganze Zeit im Haus 21 versteckt und eingerollt auf dem Dachboden ein Fahne mit genau solchen zwei Schlüsseln hing! Sie warteten schon auf uns, ohne dass wir es wussten – wieder Mal ein Zeichen 😉

 

Erste wundervolle Mitbewohner auf Zeit, erste Befreiungsaktionen und Wandlung des Außengeländes!

Im April kamen die ersten Mitbewohner und Mitgestalter in den Wandlungsraum, die bei den ersten Befreiungsarbeiten im Außengelände hilfreiche Unterstützung waren und energetisch am Platz gewirkt haben. Der Ritualkreis wurde von den alten gelagerten und an die Bäume geketteten Fenstern und Glasscheiben befreit, Kristalle auf dem Gelände verteilt, der Kompost aus der Mitte des Gartens verlegt, die Terrasse im Innenhof gestaltet und von Efeu und Altem befreit uvm. Wandlung und Erlösung.

Der Garten begann zu erblühen und Schnee gab es dann Anfang Mai auch noch einmal – Eifel eben 😉

Das Osterfeuer war ein wunderschönes Highlight um den Frühling zu begrüßen!

März 2019 – Eröffnungsfeier des Begegnungsraumes Bahnhof

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März 2019 – Eröffnungsfeier des Begegnungsraumes Bahnhof

Was für ein herzliches Willkommen in Blankenheim!

Am 23. März 2019 feierte ich bereits kurz nach meinem Einzug die Eröffnung des Begegnungsraumes Bahnhof (wie die Räume hier damals noch genannt wurden). Es fand tatsächlich von Anfang an viel Begegnung statt. Ohne offizielle Werbung sprach es sich auch im Dorf Blankenheim schnell herum, dass hier ein neues Projekt starten sollte. So kamen an diesem Wochenende insgesamt ca. 100 Besucher zum Platz. Ein gelungener Start und Auftakt für die weiteren folgenden Veranstaltungen. Viele von ihnen sind uns und dem Platz heute noch verbunden und zählen inzwischen zu unseren treuen Unterstützern!

Wir weihten den Wandlungsraum mit einem großen Feuer ein, in das die Gäste ihre guten Wünsche für den Platz gegeben haben – es hat sich offensichtlich gelohnt 🙂 Die Räume wurden mit kraftvollen Mantren besungen und mit Begegnungsworkshops geweiht. Herzlichen Dank an alle Unterstützer und Helfer, die diesen grandiosen Auftakt durch ihre Mithilfe und kostenfreien Angebote ermöglicht haben!

Februar-März 2019 – Die Gruppenbildungsprozesse begannen

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Februar-März 2019 – Einzug, Projektaufstellung Wesentlicher Leben, Gemeinschaftsbildung

Erste Gemeinschaftsinteressierte im Wandlungsraum

Bereits im Februar kamen die ersten Gemeinschaftsinteressierten zum Wandlungsraum. Neben der Einrichtung der Räume, fanden viele Gespräche, wesentliche Begegnungen und erste Kreise statt.

Projektaufstellung / Lebensraumaufstellung: Haus 21 kam ins Spiel

Das Haus 21 gegen über zeigte sich, als die bisherigen Mieter auszogen. Nach der ersten Besichtigung war mir sofort klar: es gehört dazu und ist die ideale Ergänzung des Bahnhofs! Die beiden Häuser stehen sich am Ende der Sackgasse wie Spiegel gegenüber: Hausnummer 12 und 21!

Ich führte eine erste Lebensraumaufstellung zum Projekt WESENTLICHER LEBEN durch, in der das Potential des gesamten Platzes, des Wandlungsraumes, sichtbar wurde.

In einer Projektaufstellung oder in der von mir in den letzten Jahren entwickelten Immobilien- oder Lebensraumaufstellung betrachtet man den „Raum“, um den es geht, quasi von oben. Wir nehmen eine andere Perspektive ein und erkennen die übergeordneten Zusammenhänge. Diese Methode stammt aus der systemischen Arbeit und liefert wertvolle Erkenntnisse. So war es auch dieses Mal – sehr interessant und richtungsweisend für unser Projekt!

Mehr dazu unter: https://marialiebig.de/lebensraumgestaltung

Lebensraumaufstellung-wesentlicher leben-maria liebig

Im Folgenden seht Ihr den ehemaligen Bahnhof Blankenheimerdorf früher und heute – als Wandlungsraum, unseren ersten Seminar- und Gruppenraum, der früher Wartesaal und Gaststätte war, sowie erste Bilder des zukünftigen Gästehauses gegenüber, noch im unrenovierten Zustand bei der ersten Besichtigung. Auch Haus 21 sollte sich noch wandeln…