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Herausforderungen beim Aufbau eines Projektes der neuen Zeit

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Herausforderungen beim Aufbau eines Projektes der neuen Zeit

Wesentlicher Leben – Wer meine Einträge der jüngeren Vergangenheit verfolgt, könnte den Eindruck gewinnen, seitdem ich mein altes Leben verlassen habe, wäre alles easy, leicht und voller Licht und Liebe. Das ist es oft, ja, und viel, viel öfter als früher…und natürlich immer dann, wenn ich gerade poste!😉
Doch genauso gibt es hier Herausforderungen, die uns immer wieder an unsere Grenzen bringen, uns auffordern, uns an unsere Vision und unsere Werte zu erinnern und mit denen wir wachsen dürfen.

Wir haben uns hier im Wandlungsraum zusammen gefunden, nicht nur um in Gemeinschaft wesentlicher zu leben, sondern auch zu wirken. Wir bauen seit Monaten eine neue Gemeinschaft und den Lebensraum dafür auf (und das ist schon Herausforderung genug, wie ich als Gemeinschaftscoach in anderen Projekten schon oft erfahren habe). Und gleichzeitig haben wir auch ein Gemeinschafts-Projekt gestartet – mit allem, was dazu gehört: Verträge, materielle Dinge, Finanzen, Buchhaltung, Webseite und Kommunikation, Aufbau von Strukturen, Aufgabenverteilung, Rollenfindung etc.

Wir lernen dabei ganz viel – über die Kreation eines Projektes der neuen Zeit. Was braucht es? Himmel und Erde – Verbindung – Liebe – Umsetzungskraft – Struktur & Freiraum…

Die letzten Wochen haben gezeigt, wie wichtig es für den Erfolg eines Projektes der neuen Zeit ist, darauf zu achten, Überforderung zu vermeiden. Denn sonst kann die Liebe – als Basis und essentielle Kraft – nicht fließen.
Manchmal ist die Vision so stark, der Wunsch, diese möglichst schnell Realität werden zu lassen, dass man sich selbst – und andere – dabei überfordern kann. Meine Vision war so stark, der Ruf meiner Seele und meines Herzens so laut, dass sie enorme Umsetzungsenergien und Tatkraft freigesetzt haben. Die Aufbauphase der letzten Monate war schon sehr intensiv…

Dabei gilt es immer wieder, in all dem Tun, den Blick für das WESENTLICHE nicht zu verlieren, achtsam zu sein mit uns selbst und füreinander. Wie sieht es mit den Pausen zum Auftanken, mit den Energiereserven aus? Gibt es genügend Raum für jeden einzelnen, für Stille und Innenwendung?

In den letzten Wochen haben uns die äußeren Gegebenheiten in diesem Projekt stark gesteuert. Es gab einen Termin für den Mietvertragsbeginn des Seminarhauses und damit auch einen Vollendungstermin der Renovierungsphase. Viel Kommunikation und Koordination im Außen. Die Einweihungsfeier wurde geplant und die ersten Buchungen gingen ein. Dazwischen gab es noch schnell einen weiteren Umzug – den Häusertausch von Britta und mir – und dann ging es auch schon los mit tiefer innerer Arbeit und der Prozessbegleitung unserer Gäste (was uns allen ganz viel Kraft gegeben hat!).

Ach ja, und einen intensiven eigenen Gruppenprozess hatten wir parallel auch noch – danke für die wertvolle Begleitung und wunderbare Projektaufstellung, liebe Regina Lautenschläger 😀🙏

Es ist viel, ja. Auf unterschiedlichen Ebenen herausfordernd. Und dennoch erfüllend, beglückend und einfach richtig. Denn wir wissen, wofür: WESENTLICHER LEBEN.🙏🙂💓

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